eve and the handymanFrühlingserwachen im KommKino!

Während es draußen noch arg frostig ist, steigt die Temperatur in unserem Kinosaal auf "extrem heiß". Das liegt an der geballten Ladung erotischer Filmkunst, die sich diese Woche über die Leinwand ergießt. Los geht's am 24. April mit unserem Schmier-Double-Feature. Ab 21:15 Uhr zeigen wir zwei prickelnde Delikatessen im originalen 35-mm-Kinoformat. Der erste Streifen kam zu einer Zeit in die deutschen Kinos, als Hardcore-Pornografie hierzulande noch streng verboten war. Dementsprechend geht es relativ züchtig, aber ungemein charmant und witzig zu. Anschließend wird es explizit. Der zweite Film zeigt Sex in allen heißen Details.

Frivol geht es am 28. April um 21:15 Uhr mit dem Alpenfilmchen Zum Gasthof der spritzigen Mädchen weiter. Mit von der Partie: Peter Steiner und Rosl Mayr. Auf die andere Seite der Alpen entführen wir euch am 29. April ab 20.30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Alessandro Melazzini. La Cicciolina – Göttliche Skandalnudel dokumentiert das Leben des Pornosternchens Illona Staller, die es im Laufe ihrer Karriere bis ins italienische Parlament geschafft hat. Anschließend wirft Herman Vaske um 22.30 Uhr in Bra Wars einen Blick auf Hollywoods Affäre mit dem BH. Eine absolut sehenswerte Dokumentation!

Auch abseits unseres hosensprengenden Themenschwerpunkts gibt es diese Woche jede Menge Filmschätze im KommKino zu entdecken. In der Tuesday Trash Night am 25. April gibt's um 21:15 Uhr den Angriff der Lederhosenzombies. Bei der exklusiven Kinopremiere lautet das Motto "Hirn aus und Blut an". Am 26. April zeigen wir um 21:15 Uhr 22. Mai - klingt blöd, is' aber so. „Koen Mortiers Film ist in vielerlei Hinsicht das Gegenteil zu seinem brillanten Ex-Drummer: Wo Ex-Drummer laut, krude, brutal, wild und schnell war, ist 22. Mai introspektiv, zeitlupenhaft, nachdenklich. Was gleich bleibt: die emotionale Wucht und die wunderbaren Bilder, die Mortier auf die Leinwand bringt.“ So urteilt die taz.

Killing Zoe steht am 27. April um 21:15 Uhr auf dem Programm. Der Streifen aus dem Jahr 1993 ist nichts für Zartbesaitete. Im Jahr seine Erscheinens geriet er aufgrund seiner expliziten Gewaltdarstellungen ins Kreuzfeuer der Kritik, was den spannenden und intensiven Kinogenuss freilich nicht schmälert. Regisseur Roger Avary (Die Regeln des Spiels) schrieb vor Killing Zoe das Drehbuch zu Pulp Fiction, woraufhin sich Quentin Tarantino mit der Produktion des Bankraub-Streifens revanchierte.

Ihr seht: Das KommKino lässt euch nicht im April-Regen stehen!

Demnächst im Komm

 

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