19
Apr.
2024
Freitag, 19. April 2024 21:15
Die Macht der Gefühle Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger,

Die Macht der Gefühle

Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger, Alexandra Kluge, Edgar M. Böhlke

“Vielleicht sein auffallendster und interessantester Essayfilm…eine rigorose und doch freilaufend Kombination aus Fakten und Fiktion” - Jonathan Rosenbaum

Die Macht der Gefühle erzählt etwa 26 Geschichten, aber alle diese Erzählungen haben den gleichen Kern. Kluge ist jemand, der sich weigert (…), Gefühlen zu trauen, die sich noch steigern lassen, die sich zu Herren eines Schicksals aufspielen und etwas nicht mehr sein können: nämlich Glücksbringer… Deshalb gibt Kluge seinen „Gefühlen“ Namen, die keine sind, die sich in Miniaturen verstecken, in Kurzgeschichten, in Portraits und Augenblicken. Deshalb ist das Kino in seiner Praxis immer eine Montage, immer ein Netzwerk der Fragmente, immer „ein Stummfilm mit Ton“ (Kluge), niemals ein dramatischer Diskurs. […] (Michael Kötz) VIENNALE

„Ein an Ideen, Details und Assoziationen reicher Collage-Film, der mittels Spielszenen, dokumentarischer Bilder, Archivmaterial und Anleihen bei der Opernmusik Erkenntnisse über menschliche Gefühle, ihre zerstörerischen und schöpferischen Fähigkeiten formuliert. Durch den Versuch, Zeit als eine neue Erfahrung greifbar zu machen, werden Zusammenhänge zwischen Alltäglichem, Mythen und Politik sichtbar. Kein leicht zugänglicher, jedoch intellektuell anregender Film, der zum Verständnis der Kombinationsbereitschaft des Zuschauers bedarf.“ (Lexikon des internationalen Films)

 

20
Apr.
2024
Samstag, 20. April 2024 21:15
Die Macht der Gefühle Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger,

Die Macht der Gefühle

Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger, Alexandra Kluge, Edgar M. Böhlke

“Vielleicht sein auffallendster und interessantester Essayfilm…eine rigorose und doch freilaufend Kombination aus Fakten und Fiktion” - Jonathan Rosenbaum

Die Macht der Gefühle erzählt etwa 26 Geschichten, aber alle diese Erzählungen haben den gleichen Kern. Kluge ist jemand, der sich weigert (…), Gefühlen zu trauen, die sich noch steigern lassen, die sich zu Herren eines Schicksals aufspielen und etwas nicht mehr sein können: nämlich Glücksbringer… Deshalb gibt Kluge seinen „Gefühlen“ Namen, die keine sind, die sich in Miniaturen verstecken, in Kurzgeschichten, in Portraits und Augenblicken. Deshalb ist das Kino in seiner Praxis immer eine Montage, immer ein Netzwerk der Fragmente, immer „ein Stummfilm mit Ton“ (Kluge), niemals ein dramatischer Diskurs. […] (Michael Kötz) VIENNALE

„Ein an Ideen, Details und Assoziationen reicher Collage-Film, der mittels Spielszenen, dokumentarischer Bilder, Archivmaterial und Anleihen bei der Opernmusik Erkenntnisse über menschliche Gefühle, ihre zerstörerischen und schöpferischen Fähigkeiten formuliert. Durch den Versuch, Zeit als eine neue Erfahrung greifbar zu machen, werden Zusammenhänge zwischen Alltäglichem, Mythen und Politik sichtbar. Kein leicht zugänglicher, jedoch intellektuell anregender Film, der zum Verständnis der Kombinationsbereitschaft des Zuschauers bedarf.“ (Lexikon des internationalen Films)

 

23
Apr.
2024
Dienstag, 23. April 2024 21:15
Die Macht der Gefühle Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger,

Die Macht der Gefühle

Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger, Alexandra Kluge, Edgar M. Böhlke

“Vielleicht sein auffallendster und interessantester Essayfilm…eine rigorose und doch freilaufend Kombination aus Fakten und Fiktion” - Jonathan Rosenbaum

Die Macht der Gefühle erzählt etwa 26 Geschichten, aber alle diese Erzählungen haben den gleichen Kern. Kluge ist jemand, der sich weigert (…), Gefühlen zu trauen, die sich noch steigern lassen, die sich zu Herren eines Schicksals aufspielen und etwas nicht mehr sein können: nämlich Glücksbringer… Deshalb gibt Kluge seinen „Gefühlen“ Namen, die keine sind, die sich in Miniaturen verstecken, in Kurzgeschichten, in Portraits und Augenblicken. Deshalb ist das Kino in seiner Praxis immer eine Montage, immer ein Netzwerk der Fragmente, immer „ein Stummfilm mit Ton“ (Kluge), niemals ein dramatischer Diskurs. […] (Michael Kötz) VIENNALE

„Ein an Ideen, Details und Assoziationen reicher Collage-Film, der mittels Spielszenen, dokumentarischer Bilder, Archivmaterial und Anleihen bei der Opernmusik Erkenntnisse über menschliche Gefühle, ihre zerstörerischen und schöpferischen Fähigkeiten formuliert. Durch den Versuch, Zeit als eine neue Erfahrung greifbar zu machen, werden Zusammenhänge zwischen Alltäglichem, Mythen und Politik sichtbar. Kein leicht zugänglicher, jedoch intellektuell anregender Film, der zum Verständnis der Kombinationsbereitschaft des Zuschauers bedarf.“ (Lexikon des internationalen Films)

 

24
Apr.
2024
Mittwoch, 24. April 2024 21:15
Die Macht der Gefühle Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger,

Die Macht der Gefühle

Deutschland 1983, 115 min., digital, deutsche Originalfassung, Regie: Alexander Kluge, Darsteller: Hannelore Hoger, Alexandra Kluge, Edgar M. Böhlke

“Vielleicht sein auffallendster und interessantester Essayfilm…eine rigorose und doch freilaufend Kombination aus Fakten und Fiktion” - Jonathan Rosenbaum

Die Macht der Gefühle erzählt etwa 26 Geschichten, aber alle diese Erzählungen haben den gleichen Kern. Kluge ist jemand, der sich weigert (…), Gefühlen zu trauen, die sich noch steigern lassen, die sich zu Herren eines Schicksals aufspielen und etwas nicht mehr sein können: nämlich Glücksbringer… Deshalb gibt Kluge seinen „Gefühlen“ Namen, die keine sind, die sich in Miniaturen verstecken, in Kurzgeschichten, in Portraits und Augenblicken. Deshalb ist das Kino in seiner Praxis immer eine Montage, immer ein Netzwerk der Fragmente, immer „ein Stummfilm mit Ton“ (Kluge), niemals ein dramatischer Diskurs. […] (Michael Kötz) VIENNALE

„Ein an Ideen, Details und Assoziationen reicher Collage-Film, der mittels Spielszenen, dokumentarischer Bilder, Archivmaterial und Anleihen bei der Opernmusik Erkenntnisse über menschliche Gefühle, ihre zerstörerischen und schöpferischen Fähigkeiten formuliert. Durch den Versuch, Zeit als eine neue Erfahrung greifbar zu machen, werden Zusammenhänge zwischen Alltäglichem, Mythen und Politik sichtbar. Kein leicht zugänglicher, jedoch intellektuell anregender Film, der zum Verständnis der Kombinationsbereitschaft des Zuschauers bedarf.“ (Lexikon des internationalen Films)

 

25
Apr.
2024
Donnerstag, 25. April 2024 21:15
Tödliche Ferien Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller:

Tödliche Ferien

Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller: Pamela Franklin, Michele Dotrice, Sandort Elès

Zwei fröhliche Freundinnen aus Nottingham. Ein kleiner Urlaubsausflug durch Frankreich. Die heiße Sommersonne lässt die leeren französischen Landstraßen zu flirrenden Streifen verschwimmen. Dazwischen halbverwaiste Ortschaften und Friedhöfe, die träge eine lauernde, aber stetig wachsende Bedrohung andeuten. Als ein Streit die beiden Freundinnen trennt, kippt die Stimmung endgültig.

Ihre erste richtige Hauptrolle reißt Pamela Franklin hervorragend inszeniert in einen Abgrund der Angst. Das Misstrauen, das sie gegenüber den vermeintlich feindseligen Fremden aufbaut, deren Sprache sie nicht spricht, führt zu Verzweiflung und Isolation. Das zu Beginn als leises Flüstern wahrnehmbare Rauschen entwickelt sich während dieses unter Hochspannung stehenden Streifens zu einem überlebenswichtigen Rat: „Traue niemandem!“

„Das Original-Plakat bemühte einen Hitchcock-Vergleich und als formales Experiment betrachtet, darf der Film durchaus im Geiste des Meisters gedeutet werden. Kritik und Publikum reagierten auf die konsequente Verweigerung (fast) aller damals gängigen visuellen Horrorklischees allerdings ziemlich irritiert. Inzwischen führt das US-Magazin Cinefantastique den Film auf Platz sieben seiner Liste der besten Horrorfilme der 1970er-Jahre.“ (Werkstattkino)

 

26
Apr.
2024
Freitag, 26. April 2024 21:15
Außer Atem Frankreich 1960, 90 Min., 35mm, deutsche Fassung, Regie: Jean-Luc Godard, Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg, Van

Außer Atem

Frankreich 1960, 90 Min., 35mm, deutsche Fassung, Regie: Jean-Luc Godard, Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Jean Seberg, Van Doude

Auf der Flucht tötet der Kleinkriminelle Michel einen Polizisten. Er findet daraufhin Zuflucht und Hilfe bei Patricia, einer Amerikanerin, die er vor kurzer Zeit kennenlernte. Doch die Polizei heftet sich an seine Fersen und initiiert eine atemlose Jagd bis zur Atemlosigkeit im Wortsinne. "Außer Atem" ist vor allem der Film selbst aufgrund Godards Schnitttechnik. Die war gar nicht a priori beabsichtigt, sondern entstand als Notlösung posteriori, um den Film auf taugliche Länge zu bringen. Obwohl dem Werk also vorgeworfen werden kann, seine große, alleinstellende Stärke sei gar nicht beabsichtigt, ist es ein Verdienst Godards, gerade diese Lösung gefunden zu haben, denn so erscheint der Film technisch ungemein frisch und modern. Die Protagonisten lässt er viel philosophieren, jedoch auch das Leben auskosten und alle Grenzen dabei überschreiten. Manchmal trifft der Nouvelle-Vague-Regisseur jedoch nicht den passenden Ton, wie zum Beispiel im letzten kurzen Dialog des Films - ein bewusster Bruch, um nicht in Kitsch abzudriften, obwohl die Gefahr gar nicht bestand. Brüche gab es beim Remake von Jim McBride 1983 nicht mehr, stattdessen und deswegen einen Kitschvorwurf - ebenso unberechtigt, wie er beim Original wäre.

 

30
Apr.
2024
Dienstag, 30. April 2024 21:15
Party des Grauens Originaltitel: Death Weekend, Kanada 1976, 89 Min., 35mm, deutsche Fassung, Regie: William Fruet, Darsteller: Brenda

Party des Grauens

Originaltitel: Death Weekend, Kanada 1976, 89 Min., 35mm, deutsche Fassung, Regie: William Fruet, Darsteller: Brenda Vaccaro, Don Stroud, Chuck Shamata

Der wohlhabende Zahnarzt Harry will die attraktive Diane in die Kiste bekommen. Dafür verspricht er, sie zu einer wilden Party auf dem Land zu entführen. In Wahrheit hat er ein Wochenende ganz zu zweit im Sinn.
Daraus wird freilich nix. Ein Streit mit einer Bande ungehobelter Hinterwäldler eskaliert zusehends … bis hin zu Vergewaltigung und Mord. Doch die Schurken haben nicht damit gerechnet, zu was Diane als Überlebende des Infernos so alles fähig ist …

Ein Beispiel für kompromissloses Exploitationkino der wilden 70er. Ein packender Thriller, produziert übrigens vom später zum erfolgreichen Komödienregisseur avancierten Ivan Reitman („Ghostbusters“), der auch heute noch tief unter die Haut geht.

„DEATH WEEKEND ist ein kleiner, solider Reißer von äußerst geradliniger Machart, der auf der großen Leinwand noch um einiges schöner wird. Die Besetzung ist ideal, die Figuren, so knapp sie auch umrissen sind, sind glaubwürdig entwickelt, das herbstliche Setting vermittelt angemessene Tristesse und Kälte, zum Schluss wird es ziemlich ruppig und brutal, ohne dass die Gewalt allzu selbstzweckhaft inszeniert wäre.“ (Oliver Nöding, Remember It For Later)

 

01
Mai
2024
Mittwoch, 1. Mai 2024 21:15
Tödliche Ferien Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller:

Tödliche Ferien

Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller: Pamela Franklin, Michele Dotrice, Sandort Elès

Zwei fröhliche Freundinnen aus Nottingham. Ein kleiner Urlaubsausflug durch Frankreich. Die heiße Sommersonne lässt die leeren französischen Landstraßen zu flirrenden Streifen verschwimmen. Dazwischen halbverwaiste Ortschaften und Friedhöfe, die träge eine lauernde, aber stetig wachsende Bedrohung andeuten. Als ein Streit die beiden Freundinnen trennt, kippt die Stimmung endgültig.

Ihre erste richtige Hauptrolle reißt Pamela Franklin hervorragend inszeniert in einen Abgrund der Angst. Das Misstrauen, das sie gegenüber den vermeintlich feindseligen Fremden aufbaut, deren Sprache sie nicht spricht, führt zu Verzweiflung und Isolation. Das zu Beginn als leises Flüstern wahrnehmbare Rauschen entwickelt sich während dieses unter Hochspannung stehenden Streifens zu einem überlebenswichtigen Rat: „Traue niemandem!“

„Das Original-Plakat bemühte einen Hitchcock-Vergleich und als formales Experiment betrachtet, darf der Film durchaus im Geiste des Meisters gedeutet werden. Kritik und Publikum reagierten auf die konsequente Verweigerung (fast) aller damals gängigen visuellen Horrorklischees allerdings ziemlich irritiert. Inzwischen führt das US-Magazin Cinefantastique den Film auf Platz sieben seiner Liste der besten Horrorfilme der 1970er-Jahre.“ (Werkstattkino)

 

03
Mai
2024
Freitag, 3. Mai 2024 21:15
Tödliche Ferien Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller:

Tödliche Ferien

Originaltitel: And soon the Darkness, GB 1970, 99 Min., digital, deutsche Fassung, Regie.: Robert Fuest, Darsteller: Pamela Franklin, Michele Dotrice, Sandort Elès

Zwei fröhliche Freundinnen aus Nottingham. Ein kleiner Urlaubsausflug durch Frankreich. Die heiße Sommersonne lässt die leeren französischen Landstraßen zu flirrenden Streifen verschwimmen. Dazwischen halbverwaiste Ortschaften und Friedhöfe, die träge eine lauernde, aber stetig wachsende Bedrohung andeuten. Als ein Streit die beiden Freundinnen trennt, kippt die Stimmung endgültig.

Ihre erste richtige Hauptrolle reißt Pamela Franklin hervorragend inszeniert in einen Abgrund der Angst. Das Misstrauen, das sie gegenüber den vermeintlich feindseligen Fremden aufbaut, deren Sprache sie nicht spricht, führt zu Verzweiflung und Isolation. Das zu Beginn als leises Flüstern wahrnehmbare Rauschen entwickelt sich während dieses unter Hochspannung stehenden Streifens zu einem überlebenswichtigen Rat: „Traue niemandem!“

„Das Original-Plakat bemühte einen Hitchcock-Vergleich und als formales Experiment betrachtet, darf der Film durchaus im Geiste des Meisters gedeutet werden. Kritik und Publikum reagierten auf die konsequente Verweigerung (fast) aller damals gängigen visuellen Horrorklischees allerdings ziemlich irritiert. Inzwischen führt das US-Magazin Cinefantastique den Film auf Platz sieben seiner Liste der besten Horrorfilme der 1970er-Jahre.“ (Werkstattkino)

 

04
Mai
2024
Samstag, 4. Mai 2024 20:00
May the Forth 2024 – Special Ein Überraschungsprogramm rund um die größte Weltraumoper aller Zeiten, bei freiem Eintritt Die

May the Forth 2024 – Special

Ein Überraschungsprogramm rund um die größte Weltraumoper aller Zeiten, bei freiem Eintritt

Die genauen Uhrzeiten reichen wir schnellstmöglich hier nach.

07
Mai
2024
Dienstag, 7. Mai 2024 21:15
82. Tuesday Trash Night Trail of the Screaming Forehead USA 2007, 88 Min., digital, englische Originalversion, Regie: Larry Blamire, Darsteller: Daniel Roebuck, Susan

82. Tuesday Trash Night

Trail of the Screaming Forehead

USA 2007, 88 Min., digital, englische Originalversion, Regie: Larry Blamire, Darsteller: Daniel Roebuck, Susan McConnell, Fay Masterson

Auf einem fröhlichen Spaziergang durch den Wald, an einem sonnigen Vormittag, macht ein lustiger Herr eine interessante Entdeckung: Aus einer Rakete, die kurz zuvor auf der Erde gelandet ist, kriecht ihm eine Stirn entgegen. Bald kommt es zum Zusammentreffen der außerirdischen Lebensform mit einer Wissenschaftlerin, die dabei ist, Experimente durchzuführen, um ein für alle Mal zu beweisen, dass die menschliche Intelligenz in der Stirn beheimatet ist und nicht im Gehirn. Das Ergebnis sorgt bei den Bewohnern der kleinen Stadt für einiges Stirnrunzeln.

„Also irgendwann reichts auch mal! Eine Stirn aus dem Weltall greift die Menschheit an. Was soll der Quatsch?“ Könnte man jetzt den Kuratoren der TTN entgegen schmettern. Doch wir bieten euch die Stirn!

 „I did enjoy the movie because this is the kind of humour that I enjoy.” - Ninny Hammer